Wofür steht die CHRISTLICHE MITTE (CM)?

Verein Christliche MitteDie CM möchte zuerst zur Freude an GOTT ermutigen.

Das Tagessgeschehen, Krankheiten, Arbeitslosigkeit, menschliche Schwächen (auch die eigenen) und vieles mehr kann Menschen „aus der Bahn“ werfen. Doch: „Mit meinem GOTT überspringe ich Mauern!“

So tritt die CM dafür ein, dass absolut jeder Mensch lebenswert ist – egal ob krank oder gesund, ob Frau oder Mann, ob alt oder jung, ob ungeboren oder geboren.

Das Töten von Kindern im Mutterleib, die Euthanasie (z.B. bei Krankheit oder im Alter) und islamischer Terror sind immer Unrecht!

Die CM schaut nicht weg, wenn Familien, die Mütter oder das Frau/Mann-Sein des Menschen angegriffen werden – z.B. durch Gender Mainstreaming, Schulsexualisierung oder die „Homo-Verpartnerung“. In Gesellschaft und Politik soll das Bewusstsein neu geweckt werden, dass die Natur des Menschen geachtet und geschützt werden muss.

Die CM klärt auch über viele weitere interessante und aktuelle Themen auf, zum Beispiel über die Gefahren esoterischer Medizin, Menschenrechtsverletzungen, Irrwege von Wirtschaft und Politik, weltweite Hilfsprojekte und nicht zuletzt eben über GOTT.

Durch die Monatszeitung „Kurier der CHRISTLICHEN MITTE“ und viele Glaubens- und Sachbücher soll das „Handwerkszeug“ mitgegeben werden, dass jeder Einzelne seinen eigenen Wert als Gottesgeschöpf erkennen und im Alltag die GOTTES – und Menschenrechte immer mehr lieben, fördern und verteidigen kann.

Ein starker gesellschaftlicher Einsatz für GOTTES Gebote ist notwendig:

Die Gnade (GOTTES) setzt die Natur (die Mitwirkung des einzelnen Menschen) voraus.

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2 thoughts on “Wofür steht die CHRISTLICHE MITTE (CM)?

  • Ein Muß für einen Christen „Die Christliche Mitte“.
    Tolle Berichte, super und anschaulich erklärte Lektüre, in mitreißenden Büchern und Flyern,
    einfach nur empfehlenswert.
    Hier werden wirklich unsere 10 Gebote noch öffentlich verteidigt und weitergegeben.
    Vielen Dank der Redaktion für diesen großen Einsatz und Dienst am Menschen.

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  • Amasa hatte aber nicht auf das Schwert geachtet, das Joab in der ‹anderen› Hand hatte. Und er stach ihn da-mit in den Bauch, so dass er seine Eingeweide zur Erde schüttete; und er gab ihm keinen zweiten ‹Stich mehr›. So starb er.
    Dann jagten Joab und sein Bruder Abischai Scheba, dem Sohn Bichris, ‹weiter› nach.

    Und ein Mann von den Burschen Joabs blieb bei Amasa stehen und sagte: Wer an Joab Gefallen hat und wer für David ist, ‹folge› Joab nach!
    Amasa aber wälzte sich in ‹seinem› Blut mitten auf der Straße. Und als der Mann sah, dass alles Volk stehen blieb, schaffte er Amasa von der Straße weg auf das Feld und warf ein Kleidungsstück über ihn, weil jeder, der ‹vorbei›kam, nach ihm sah und stehen blieb.

    2. Sam 20, 10 – 12

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