Christen im grünen Freiburg

Mindestens eine Hundertschaft Polizei, unterstützt von einer Reiter­staffel, hielt sich an einem Samstag gegen 17 Uhr in der Einmündung zur Humboldtstraße in Freiburg im Breisgau auf. Ein Staatsbesuch?

® Billy Six Ein Staatsbesuch in Freiburg/Breisgau?
® Billy Six     Ein Staatsbesuch in Freiburg/Breisgau?

Bis vor kurzem hatte die Tötungs-Organisation „Pro Familia“ hier ihre Büroräume. Die Straßenzugänge wurden jetzt von Beamten abgeschirmt, die nur Lebensrechtler in diesen „Schutzbereich“ einließen. Die Polizei hielt die Chaoten der linken Szene – mit Schildern, Spruchtafeln und ohrenbetäubendem Lärm – auf gebührendem Abstand.Zu Beginn des Gebetszuges vor dem ehemaligen "Pro Familia Haus" in Freiburg® Billy Six     Zu Beginn des Gebetszuges vor dem ehemaligen
„Pro Familia Haus“ in Freiburg

Hauptorganisator der Demonstration ist seit 14 Jahren die Priesterbruderschaft Pius X.. Ich kann mich noch gut an die ersten Umzüge erinnern. Damals begleiteten uns
3 oder 4 Polizisten wegen einiger Straßenkreuzungen. Viele Familien, Mütter und Väter mit ihren Kin­-dern, nicht selten mit Kinderwagen, aber auch Ältere nahmen am Ge­betszug durch die belebte Innenstadt teil. Das hat sich mittlerweile geändert.

® Billy Six Gebetszug durch die Innenstadt von Freiburg
® Billy Six     Gebetszug durch die Innenstadt von Freiburg

Natürlich dürfen die Chaoten ihre andere „Meinung“ öffentlich kundtun. So ist das halt in einer Demokratie – auch wenn wir niemals hinnehmen werden, dass Kinder, gleich aus welchem Grund, vor ihrer Geburt vorsätzlich getötet werden (rechtswidrig, aber straffrei). In unserer „zivilisierten“ Gesellschaft sollte doch ein gewaltfreier Austausch von Überzeugungen möglich sein! Leider hat die Entwicklung in Freiburg gezeigt, dass nur ein „Meinungspaket“, das der Tötungs-Befürworter, nicht gewaltsam bekämpft wird: Recht auf straffreies Töten eines Babys im Mutterleib – grenzenloses Ausleben der Sexualität, gleich, für welches Geschlecht man sich entschieden hat (Genderwahn) – Befürworten aller geschlechtlichen Verbindungen, was das Aus für die traditionelle Ehe und Familie bedeutet – Recht auf selbstbestimmten Tod. …

® Billy Six Die Polizei mußte den Gebetszug der friedlichen Lebensrechtler vor gewaltbereite Chaoten schützen
® Billy Six      Die Polizei mußte den Gebetszug der friedlichen Lebensrechtler vor gewaltbereite Chaoten schützen

Zurück zum Gebetszug: Die etwa 150 Einsatzkräfte der Polizei hatten alles im Griff, so dass auch Blockade-Versuche der etwa 100 bis 150 Chaoten bereits im Ansatz verhindert wurden. Drei Verfahren hat die Polizei wegen Vermummung oder wegen Beleidigung eingeleitet. Die Abschluss-Kundgebung auf dem Kartoffelmarkt hielt der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete (jetzt AFD) Martin Hohmann aus Fulda ohne Zwischenfälle. Youtube veröffentlicht ein Video vom Ort des Geschehens.

® Billy Six Abschlußkundgebung auf dem Kartoffelmarkt in Freiburg/Breisgau
® Billy Six      Abschlußkundgebung auf dem Kartoffelmarkt in Freiburg

Auch Veranstaltungen in Stuttgart, Münster und Berlin (17.9.2016/ Samstag, 13 Uhr) werden von linken Chaoten immer mehr für militantere Maßnahmen genutzt. Gegenüber der Polizei verhalten sich diese respektlos und zum Teil sehr brutal. Beten wir für unsere Gegner, dass auch sie zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen! Haben wir Mut, auch in anderen Städten Deutschlands solche Zeugnisse für das Leben und für GOTT zu geben.
Günter Annen
www.babycaust.de


Frommes Wort-Geklüngel

Der Wahlsieger in Deutschland bejaht mit Worten das christliche Menschenbild. Doch den Auftrag des Schöpfers und des höchsten deutschen Gerichts erfüllt er nicht: Täglich werden 1000 Babys im Mutterleib ermordet. Statt Leben zu schützen, verletzt der „Sieger“ das Grundrecht der BRD: „Die unantastbare Würde“ jedes Menschen.

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2 thoughts on “Christen im grünen Freiburg

  • Ein Gedicht, das wunderbar zum Kurier und zur CM passt: (gefunden im Vorwort des neuen Luther-Buch von Paul Josef Jakobius) !

    Mut

    „Was keiner wagt, das sollt ihr wagen.
    Was keiner sagt, das sagt heraus.
    Was keiner denkt, das wagt zu denken.
    Was keiner anfängt, das führt aus.
    Wenn keiner ja sagt, sollt ihr’s sagen.
    Wenn keiner nein sagt, sagt doch nein.
    Wenn alle zweifeln, wagt zu glauben.
    Wenn alle mittun, steht allein.
    Wo alle loben, habt Bedenken.
    Wo alle spotten, spottet nicht.
    Wo alle geizen, wagt zu schenken.
    Wo alles dunkel ist, macht Licht.“

    (Lothar Zanetti)

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  • Wir wünschen allen Teilnehmern des Marsches für das Leben am kommenden Wochenende eine friedliche Veranstaltung, die möglichst viele Menschen davon überzeugt, dass das Recht auf Leben unteilbar ist.
    Wer gegen die Todesstrafe ist muss auch gegen Abtreibung sein!

    Fam.
    Dorweiler/Rhld.

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