Bekehrte beißen nicht

500 Asyl-Anträge werden je Kalendertag in Deutschland registriert. BND-Präsident B. Kahl stellt fest: „Mehr als eine Milliarde Menschen werden kommen.“

Die Zahl der Einwohner Afrikas wächst jährlich um 30 Mio., seit 1990 verdoppelt sich die Zahl. Daher wächst auch der Druck der Auswanderer auf Europa. Neuerdings versuchen die Europäer sich durch Grenzhindernisse, Kontrollen und Gesetze immer mehr zu schützen. Gleichzeitig greifen immer mehr Deutsche zum Buch, um sich über den Islam zu informieren, denn der Großteil der Asyl-Suchenden sind Muslime. Andere wiederum engagieren sich sozial, um die Einwanderer in Deutschland einzugliedern.

Die CM und ihre missionarischen Freunde dagegen setzen vor allem auf die Bekehrung der Zu­wanderer. In aller Stille werden Hunderte von Muslimen an das Christentum herangeführt und bis zur Taufe begleitet. Ehrenamtliche Katecheten werden für diese missionarische Tätigkeit ausgebildet. Ein CM-Helfer äußert drastisch: „Wer bekehrt ist, beißt nicht mehr!“ Doch die Mehrheit der Christen Europas hat die Missions-Arbeit noch nicht angepackt. Bischöfe und Amtsträger scheinen das Gebot der Stunde nicht erkannt zu haben, denn sonst würden sie vermehrt Gelder für die Mission hier in Europa zur Verfügung stellen. Daher der dringende Appell an alle praktizierenden Christen, die CM-Missions-Arbeit zu unterstützen und dem Aufruf JESU zu folgen: „Geht hin in alle Welt und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen. Wer sich taufen läßt, ist gerettet.“ (Mk 16, 15). Nur eine missionarische Christenheit kann überleben und den Islam überwinden.
Michael Feodor

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