Schlagwort: christliche mitte

Weisheit des Schöpfers

Ein Viertel der Erd-Größe hat der aus ihr entsprungene Mond. Seine Anziehungskraft bewegt Ebbe und Flut, in Vollmond-Nächten viele Menschen und das Erd-Innere. Mit einer „Verspätung“ von 2 Stunden hebt sich langsam die 40km dicke Erdkruste um bis zu 30cm – unbemerkte Weisheit des Schöpfers.


Viel Besuch im freien China

Jährlich werden die 23 Millionen Taiwaner von 2 Millionen „Festlands-Chinesen“ besucht. 33.000 Studenten der „Volksrepublik“ besuchen taiwanesische Universitäten. Beide Seiten sprechen von „einem China“, erklären den Begriff aber unterschiedlich. Taiwan hat in Berlin nur eine „Quasi-Botschafterin“, eine „Repräsentantin“.


Türkei-Stützpunkte in Deutschland

2.750 Moschen und Moscheehäuser zählt Deutschland und 45.000 Kirchengebäude. Bis 2023 will die Türkei EU-Mitglied werden(!).

500 € monatlich erhält ein nebenberuflicher Imam. Die 1.000 Imame der DITIB, der türkisch-islamischen Union in Deutschland, sind jedoch weisungs-gebundene Beamte. Zu­sätzlich zum Heimatgehalt bekommen sie 1.800 € im Monat, müssen aber für den Geheimdienst tätig sein, brauchen kein Deutsch zu verstehen, können aber jederzeit ausgewechselt werden. Zur Zeit haben sie Predigten zu verlesen, die Erdogan rechtfertigen. „Moscheen in Deutschland“ (224 S.) und „Muslime erobern Deutschland“ (186 S.) zus. 8 €. Inzwischen überträgt das türkische Fernsehen Koran-Verse aus der Hagia Sophia, die seit Atatürk (1934) Museum ist. 60% der Deutsch-Türken wählten Erdogan.


Sünde, protokolliert

Die protestantische Nordkirche will „Segnungen“ von Verpartnerten als „Amtshandlungen“ in „Gottesdiensten“ vollziehen und in Kirchenbücher eintragen, als ob GOTT Sünde und GOTTES-Ferne segnen könnte oder wollte. Ziel: Eine Synoden-Vorlage. Lehnt ein Pastor den „Segen“ ab, muss sein Propst einspringen.

Info: Bibel zur Homosexualität


Russen wissen von Fatima

Von 350 russischen Radio- und 150 Fernseh-Stationen lässt Boris Jelzin vor 25 Jahren eine Fatima-Sendung ausstrahlen, dankbar, dass er durch einen Sender der „Ostpriesterhilfe“ einen Putsch übersteht. Die Sendung fordert die Bekehrung Russlands für den Weltfrieden und muss auf Bitten der Zuschauer wiederholt werden.                 depesche


Rossapfel für Domleitung

7.000 Lebens-Bejahern in Berlin wurde 2015 der protestantische Dom für die Schluss-Andacht verweigert. Obendrein wurden diese durch Glockengeläut gestört. Der KURIER verleiht den Verantwortlichen für diese Lebensfeindlichkeit den „Goldenen Rossapfel“. Der nächste „Lebensmarsch“ ist Samstag (17.9.), 13 Uhr, beginnend am Bundeskanzleramt.


Pillen-Warnung von Bayer?

Ob der Chemie-Konzern Bayer-Leverkusen ausreichend warnt, muss ein Gericht in Waldshut-Tiengen/BW entscheiden. Eine Klägerin (31) führt eine Lungen-Embolie auf der Pille zurück. Die Kirche sieht „Verhütung“ immer als Übel. Le­bensForum/Augsburg – CM-Pillen-Info „Schenk mir das Leben“ (2 €)


Panikmache mit Atom-Angst

Schon im II. Weltkrieg starben mehr Zivilisten (27 Millionen) als Soldaten (25 Millionen). Zivilisten sind längst noch gefährdeter.

Berichterstatter heute nennen tote Zivilisten „Kollateral-Schaden“, un­beabsichtigt. Zusätzlich wuchert Angst vor nie ganz abgesicherten Atom-Kraftwerken. NRW will sogar Jod-Tabletten an die Bevölkerung verteilen. (Erst einzunehmen, wenn der Ernstfall eintritt.) Ein Vater in Aachen steckt seinen Kindern eine Gasmaske mit in die Schultasche.

„Genosse Angst“ hat den grünen Kretschmann nach Fukushima an die Regierung gebracht. Und Nordkorea macht atomare Luftsprünge. Das alles fördert Panikmache und

beflügelt irdische Angst, statt dass der Mensch sich auf seine lange Ewigkeit hin ausrichtet: „Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können. Fürchtet den, der Seele und Leib ins Verderben der Hölle stürzen kann“ (Mt 10,28). „In der Welt seid ihr in Bedrängnis. Doch habt Mut! ICH habe die Welt besiegt“ (Joh 16,33).


Mindestlöhne

Österreich, Italien und Skandinavien kennen keinen Mindest-Stundenlohn. In den Benelux-Staaten und Frankreich (9,61 €) liegt er über dem deutschen (8,50). Schlusslichter der EU sind Bulgarien (1,06), Rumänien (1,3), Litauen (1,82) und Ungarn (1,96) sowie Tschechien (2) und Polen (2,42). Deutschland: Ein Zehntel aller Arbeit erfolgt „schwarz“.


Machtkampf unter Männern?

Arbeitgeber und Arbeitnehmer der Lufthansa zeigen im Lohnkampf Muskeln. Zurückstecken? Erst, wenn bewusst wird, wie stark auch der andere ist. Sie sind aufeinander angewiesen. Schade, dass der Austausch von Sach-Argumenten nicht genügt! Trotz verfeinerter Schlichtungs-Regeln! Wann werden Drohungen, Streiks und finanzielle Verluste beiden Seiten erspart bleiben? Außenstehende nicht mehr „mitbüßen“? Arme, beschränkte Menschheit! Und wir dachten: Cockpit? Pilotenkabine.


Luther – ein GOTT-Sucher?

Anders als manche „Christen“ heute glaubt Martin Luther an JESUS als GOTT-Mensch. „Was CHRISTUS bewegt“ nimmt Luther als Maßstab seiner Bibel-Erklärungen. Leider steigert sich der umkämpfte Mann in einen Hass auf die katholische Kirche („das vom Teufel gestiftete Papsttum“), auch auf Juden und Muslime. Seine Verdienste für Bibel-Übersetzung (erstmals aus der Ursprache) und Kirchenlied werden davon überschattet. Seine Maßlosigkeit im Essen und beim Alkohol gesteht er öffentlich. Danken dürfen wir dem ehemaligen Augustiner, dass er die alte kirchliche Lehre betont: GOTTES Gnade kommt unserem Mitwirken zuvor. Konsequenz (Sakramenten-Empfang!) fehlt leider. Das von Luther eingefügte Wort „allein“ aus Glauben (Röm 3,28) steht nicht im Urtext.          Friedrich Steber
Siehe S. 3: Warum wird Martin Luther Mönch?


Lehnt Großimam Terror ab?

Fünf Jahre lang zeigt Ahmed Al-Tayyib, höchste Autorität der Sunniten, Rom die kalte Schulter. Dann besucht der Leiter der Al-Azhar-Universität von Kairo Franziskus, umarmt ihn und wendet sich gegen Terrorismus. Doch solange Mordbefehle im Koran wörtlich gelten, hel­fen Umarmungen nicht weiter. Islam von A bis Z (2,50 €/7 Expl 20 €)


Grenzenlose Ärzte

„Ärzte ohne Grenzen“ setzen dem Leben Grenzen: „Frauen von einem humanitären und medizinischen Standpunkt aus, ihren Bedürfnissen entsprechend, zu helfen“, ist Vereins-Ziel. Das bedeutet auch Babymord im Mutterleib. Aktion Leben, 69469 Oberflockenbach


Gender-Klimmzug vergeblich

Hirn-Untersuchungen an Neugeborenen zeigen: Hirn-Unterschiede von Jungen und Mädchen existieren bereits zur Geburt und sind nicht anerzogen, wie Genderisten behaupten. Beide sind unterschiedlich in Begabung, Tempo, Problem-Lösungen und Phantasie. Verteil-Info: Was ist Sex-Politik?


Extremismus wächst

Rechtsextreme Gewalttaten stiegen in Deutschland von 990 (2014) auf 1.408 (2.015), linksextreme von 995 auf 1.608.


Eschborn, von Allah erobert

Ein Transparent „Nur Allah ist der einzige Gott“ ließ Bürgermeister Matthias Geiger (65760 Eschborn, Rathausplatz 36) vor seinem Rathaus aufhängen. Der KURIER verleiht dem FDP-Mann den „Goldenen Rossapfel“.


Ein Stürmer-Star kommt durch

Portugals Spitzen-Fußballer Ronaldo stammt aus einer armen Familie von Madeira und sollte als Baby im Mutterleib getötet werden. Der Arzt lehnt ab: „Er wird Ihre Freude!“. Ein privater Tötungsversuch misslingt. Ronaldo hilft seiner Familie aus dem Elend heraus, bekennt seine Mutter Maria Dolores in einem Buch. Schreiben Sie’s einer Zeitung!


Angezapfte Fan-Seele

Der spanische Fußballklub ‘Atletico de Madrid’ zapft die Seelen an.

Sein Motto für Wettkämpfe lautet: „Hör niemals auf zu glauben!“ Doch damit ist der Sieg des Vereins gemeint. Der lenkt die Sehnsucht nach GOTT auf die vergötterten Stars und deren Leistungs-Kult samt Kasse. Kräftiger noch in Brasilien. Dort feiern 40.000 Fans in ihrer Fußballkirche Weihnachten am Geburtstag ihres Stars Maradona. Bei aller Freude am Sport halten wir es lieber mit Paulus: „Wir laufen nicht um einen vergänglichen Siegeskranz!“ (1 Kor 9,24/25).


Adoption für Homo-Paare?

Forscher der Universität Kalifornien stellten Nachteile für Kinder fest, die bei Homo-Paaren aufwuchsen. Nun wenden sich die Wissenschaftler gegen die Absicht von Lesben, die per Samenspende „eigene“ Kinder gebären wollen. Solch ein Kind, dessen Selbstfindung erschwert ist, wird eher zur Homosexualität hin erzogen.            Faltblatt „Homosexualität“

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Mindestens eine Hundertschaft Polizei, unterstützt von einer Reiter­staffel, hielt sich an einem Samstag gegen 17 Uhr in der Einmündung zur Humboldtstraße in Freiburg im Breisgau auf. Ein Staatsbesuch?

Bis vor kurzem hatte die Tötungs-Organisation „Pro Familia“ hier ihre Büroräume. Die Straßenzugänge wurden jetzt von Beamten abgeschirmt, die nur Lebensrechtler in diesen „Schutzbereich“ einließen. Die Polizei hielt die Chaoten der linken Szene – mit Schildern, Spruchtafeln und ohrenbetäubendem Lärm – auf gebührendem Abstand.

Hauptorganisator der Demonstration ist seit 14 Jahren die Priesterbruderschaft Pius X.. Ich kann mich noch gut an die ersten Umzüge erinnern. Damals begleiteten uns
3 oder 4 Polizisten wegen einiger Straßenkreuzungen. Viele Familien, Mütter und Väter mit ihren Kin­-dern, nicht selten mit Kinderwagen, aber auch Ältere nahmen am Ge­betszug durch die belebte Innenstadt teil. Das hat sich mittlerweile geändert.

Natürlich dürfen die Chaoten ihre andere „Meinung“ öffentlich kundtun. So ist das halt in einer Demokratie – auch wenn wir niemals hinnehmen werden, dass Kinder, gleich aus welchem Grund, vor ihrer Geburt vorsätzlich getötet werden (rechtswidrig, aber straffrei). In unserer „zivilisierten“ Gesellschaft sollte doch ein gewaltfreier Austausch von Überzeugungen möglich sein! Leider hat die Entwicklung in Freiburg gezeigt, dass nur ein „Meinungspaket“, das der Tötungs-Befürworter, nicht gewaltsam bekämpft wird: Recht auf straffreies Töten eines Babys im Mutterleib – grenzenloses Ausleben der Sexualität, gleich, für welches Geschlecht man sich entschieden hat (Genderwahn) – Befürworten aller geschlechtlichen Verbindungen, was das Aus für die traditionelle Ehe und Familie bedeutet – Recht auf selbstbestimmten Tod. …

Zurück zum Gebetszug: Die etwa 150 Einsatzkräfte der Polizei hatten alles im Griff, so dass auch Blockade-Versuche der etwa 100 bis 150 Chaoten bereits im Ansatz verhindert wurden. Drei Verfahren hat die Polizei wegen Vermummung oder wegen Beleidigung eingeleitet. Die Abschluss-Kundgebung auf dem Kartoffelmarkt hielt der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete (jetzt AFD) Martin Hohmann aus Fulda ohne Zwischenfälle. Youtube veröffentlicht ein Video vom Ort des Geschehens.

Auch Veranstaltungen in Stuttgart, Münster und Berlin (17.9.2016/ Samstag, 13 Uhr) werden von linken Chaoten immer mehr für militantere Maßnahmen genutzt. Gegenüber der Polizei verhalten sich diese respektlos und zum Teil sehr brutal. Beten wir für unsere Gegner, dass auch sie zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen! Haben wir Mut, auch in anderen Städten Deutschlands solche Zeugnisse für das Leben und für GOTT zu geben.

Günter Annen
www.babycaust.de

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Tages-Nachrichten verschweigen verlegen: Täglich werden Tausende von Kleinstkindern in Europa „weggemacht“. Auch Politiker flüchten vor dieser traurig-beschämenden Tatsache. „Rechtsfrieden“ wird vorgetäuscht.

Anders Günter Annen (63), stellvertretender CM-Bundesvorsitzender. Er hat den Mut, gegen einzelne Killer-“Ärzte“ anzugehen. Vor deren Praxis verteilt er Fugblätter mit Namensnennung. Nicht nur vor Ort weckt er das Schuld- und Schutzbewusstsein.

Solches Verteilen wurde Annen zuerst verboten. Das Bundesverfassungsgericht schwieg feige dazu. Erst der „Europäische Gerichtshof für Menschenrechte“ (EGMR) stellt nach Jahren fest: Solches Verteilen ist zulässig. Es ist sogar ein Beitrag zu einer hochgradig kontroversen Debatte. Es geht ja nicht darum, das Privatleben der Kleinstkind-Töter zu missachten, sondern das Leben der Kinder (Mensch von Anfang an!) zu schützen – ein ungleich höherwertiges Recht. Wie wichtig Annens Einsatz ist, zeigt die Tatsache: Die früher ungeniert Mordenden schlossen ihre Tagesklinik und bauten sich eine neue ärztliche Praxis auf. Sie merken also, wie moralisch verwerflich ihr Tun ist.

Das nun wieder zugelassene Flugblatt von Günter Annen stellt ausdrücklich fest: Der Beratungsschein schützt nicht vor Verantwortung vor GOTT.

Himmelschreiende Taten müssen konkret benannt werden. Straflosigkeit, von vielen Christen als Unrecht angeprangert, darf nicht von stillen Folterungen (ohne Betäubung!) ablenken, auch wenn ein verkommener Staat das erlaubt. Doch noch fehlt es an Nachahmern von Annen!        Michael Feodor


Eine ausführliche Würdigung des Annen-Urteils enthält die vierteljährlich erscheinende „Zeitschrift für Lebensrecht“ (1/2016) von der Juristen-Vereinigung Lebensrecht e.V., Pf. 501330, 50973 Köln (6
€)

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Nicht nur in Russland brennt es. Auch Christen in den USA wissen nicht mehr, wen sie wählen sollen: Großsprecher Trump, Enkel eines Pfälzers, der neuerdings versprochen hat, Babymorde im Mutterleib zu bekämpfen – oder Clinton, welche das Töten unerwünschter, noch nicht geborener Kinder befürwortet. Trumps Stellvertreter Mike Pence ist Katholik und gegen Kinder-Zerstückelung.

Politik entlarvt sich in ihrer ganzen Begrenztheit. Dennoch setzen die meisten Menschen auf irdische Aktivitäten – und unterlassen überirdische.

Ganz anders die – auch den meisten Christen unbekannten – biblischen Aussagen von Fatima/Portugal (1917). Vor 70.000 Menschen bekräftigt dort ein „Sonnenwunder“ die in Erinnerung gerufenen Schwerpunkte der Predigten JESU, für den seit der Urkirche die Sonne als Symbol der Auferstehung steht. Viele Jahre lang werden die Aussagen der drei Fatima-Kinder über die sechs Erscheinungen und alle äußeren Umstände untersucht – bis die Kirche die Worte zu Buße und Gebet anerkennt. Buße ist der Leitgedanke JESU.

Worte schlicht wiederholen?

Mit dem schlichten Gebet von Fatima ist der Rosenkranz gemeint. Der Beter klammert sich nicht zuerst an einzelne Worte, sondern meditiert das Leben JESU anhand von Glaubens-Geheimnissen, die Gabriel-Worte ständig wiederholend, um in dieser heiligen Atmosphäre nicht abgelenkt zu werden. Das setzt mühsames Einüben voraus, um sich ins Leben JESU einzuleben. Mancher wird fragen: Von solch „Unscheinbarem“ soll der in Fatima für „eine Zeit lang“ versprochene Weltfrieden abhängig sein?

Ähnlich hält der syrische Feldherr Naaman (9. Jhdt. v. CHR.) eine Forderung des Propheten Elischa (2 Könige 5,1) für eine Nebensache: Er soll sich, um vom Aussatz befreit zu werden, siebenmal im Jordan waschen – eine Forderung, die Demut verlangt. Mühsam lässt er sich von seinen Dienern überreden und wird geheilt. Von „einfachem Mittel“ ist auch die Überwindung des Kommunismus abhängig, der, z.B. in den Atommächten China und Russland, immer noch faule Früchte trägt, ob sie nun „Staats-Doping“ heißen oder sich darin zeigen, dass manche Chinesen nicht vom „Kauf“ einer Mao-Statue sprechen, sondern von ihrer „Einladung“ nach Hause.

Russland kommunistisch?

Fatima deutet an, dass Rußland die Geißel GOTTES werden könnte. Dort wurden GOTTES-Dienste in Wohnungen verboten, ebenso missionarische Aktivitäten. Die auch manchem Christen unverständliche Forderung in Fatima, Russland der Mutter JESU anzuvertrauen, also zu weihen, greift nichts Neues auf, da ihr sogar JESUS völlig anvertraut ist. Eine Mutter bleibt immer Mutter. Zentrum ihrer Liebe ist das Herz. Ihrem Herzen soll Russland durch den Petrus-Nachfolger öffentlich, gemeinsam mit allen Bischöfen, anvertraut werden, das Land der Marien-Ikonen. Die drei kindlichen Überbringer der Fatima-Botschaft wussten noch nicht einmal, was „Russland“ ist. Maria erklärte aber auch: Gehorcht man nicht, wird die Welt für ihre Verbrechen bestraft. Ganze Nationen würden vernichtet. – Interessant, dass der ganze Rosenkranz 153 „Ave“ (Sei gegrüßt) enthält, dass aber Petrus im Namen des Auferstandenen 153 Fische an Land ziehen darf (Joh 21,11). Sowohl der Einzelne, dann jede Familie und jede Gemeinde sind zu diesem „Anvertrauen“ von Fatima eingeladen.

Nur Sevilla gerettet?

Als vor 80 Jahren der Spanische Bürgerkrieg tobt und 20.000 Kirchen zerstört oder völlig ausgeraubt werden, bleibt einzig Sevilla verschont. Sein Bischof hat das Bistum feierlich dem Herzen Marias anvertraut. Das erlebt von den drei Sehern von Fatima einzig Sr. Lucia († 2005). Bis Ende der 80er Jahre bezeugt sie: Russland ist noch nicht geweiht. – Der berühmte, mit den Wundmalen gezeichnete italienische Pater Pio († 1965) sagt traurigerweise voraus: „Die Kirche ist innerlich und äußerlich verwundet. Was wird aus Italien? Aus der Welt? Aus dem Stellvertreter CHRISTI?… Russland wird seine Irrtümer in allen Völkern verbreiten.“ – Don Bosco († 1888 ),ein großer Visionär, sieht den über die Leichen der Kardinäle flüchtenden Papst. – Johannes Paul II. hat sich (nach dem Attentat am 13. Mai, also am Fatimatag 1981) von jenen Ereignissen vorlesen lassen. – Anna Maria Taigi († 1837), über die der KURIER schon berichtete, sieht in der „Gnadensonne“ auch das Ende des chinesischen Kommunismus. – Der polnische Martyrer Maximilian Kolbe († 1941) erblickt die Statue der Jungfrau „voll der Gnade“ (Lk 1,28), der Immaculata, also ohne Erbschuld, auf der höchsten Zinne des Kreml, obwohl diese Glaubenswahrheit offiziell von den Orthodoxen nicht anerkannt wird. – Stärkstes Beispiel ist zweifellos „die Frau, mit der Sonne bekleidet“ (Apk 12,1), also mit CHRISTUS, deren Kleider beim Sonnenwunder mit 12 Sternen (12 Apostel) geziert sind.

Mag jemand Einzelheiten anders deuten: Buße und Gebet sind die Leitlinien der Predigt JESU, von IHM selbst vorgelebt.

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Seit langem versucht die staatliche Bildung und Erziehung, sexuelle Vielfalt in Deutschland einzuführen. Für das Prinzip der sexuellen Vielfalt gelten alle sexuellen Praktiken als gleichberechtigt und gleichwertig. Spätestens Zwölfjährige lernen alle sexuellen Praktiken kennen. Und das sind immerhin ein paar Dutzend.

Das ist eine Einladung, wenigstens die eine oder andere einmal auszuprobieren. Und wenn das dann vor der Klasse pantomimisch dargestellt wird, ist das eine weitere Hilfe für eigene Versuche.

Das Prinzip „sexuelle Vielfalt“ wird als wissenschaftlich begründet ausgegeben, um Kritik daran zu verhindern. Doch es ist eine Ideologie, welche die ganze Gesellschaft verändern will. Man kann alle sexuellen Praktiken als gleichberechtigt betrachten – doch gleichwertig sind sie nicht. Die Ge­schlechtsorgane sind eindeutig auf die Zeugung neuen Lebens hin gestaltet und nur für die durch die Liebe geschützte Begegnung von Mann und Frau bestimmt. Auch sozial sind die sexuellen Praktiken keineswegs gleichwertig. Es gibt sozial schädliche und sozial nützliche. Sozial nützlich sind nur die Praktiken, die auf die Fortpflanzung bezogen sind, weil sie das Volk stärken und erhalten. Homosexuelle Praktik z.B. ist sozial schädlich, weil sie sich der Fortpflanzung verweigert und nur am Lustgewinn interessiert ist. Sie tut nichts für Volk und Land.

Dennoch fordert sie Gleichstellung mit der Ehe und allen ihren Rechten, z.B. steuerliche Vorteile für Lebenspartnerschaften.

Die Ehe ist eine Einrichtung, die auf Dauer bestimmt, „was getan werden muss“. Die Homosexualität muss nicht getan werden – wozu auch. Mit der Einrichtung zahlreicher sexueller Praktiken wird die Ehe verdrängt. Bevorzugt wird, was bequemer ist und keine Pflichten auferlegt. Je mehr die sexuelle Vielfalt sich verbreitet, umso geringer wird die Zahl der Kinder. Das ist der Endzweck sexueller Vielfalt. Mit der Vermehrung sexueller Verfahren vermehren sich auch die Ansteckungen. Und das geht zu Lasten der Krankenkassen. Und wenn es doch zu einer Schwangerschaft kommt und das Kind „weggemacht“ wird, ist auch das zum Schaden der Gesellschaft.

Alle sexuellen Praktiken, außer der ehelichen, vermeiden die Fortpflanzung und sind deshalb schädlich. Man hat den Eindruck, dass sexuelle Vielfalt ein Großangriff auf das deutsche Volk ist, um es in den Untergang zu führen.

                Werner J. Mertensacker

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Über diese keineswegs unbedeutende Frage ist ein Historiker-Streit entstanden, kurz vor dem 500. Gedenken in Wittenberg.

Der bekannte katholische Wissenschaftler Michael Hesemann, Düsseldorf, verteidigte die Darlegungen von Albert Mock („Ab­schied von Luther“/ 1985), Priester und Psychologie-Professor, bei der Oster-Akademie Kevelaer. Gegen Hesemann wendet sich der protestantische Theologie-Professor Thorsten Dietz, Marburg. Hesemann erklärt mit Mock: Luther habe als Student seinen Freund Hiero­nymus Buntz bei einem Duell tödlich verletzt. Sich zu duellieren, darauf stand die Todesstrafe. Rettung? Flucht ins Erfurter Kloster, behaupten Mock und Hesemann.

Der thüringische Bergmannssohn Martin Luther, Doktor der Philosophie, beginnt, 22 Jahre alt, sein ersehntes Jura-Studium. Als der lebensfrohe Student plötzlich, was keiner erwartet und sein Vater ablehnt, bei den Augustinern eintritt, schreibt er: „Nicht freiwillig und in innerem Verlangen bin ich Mönch geworden, sondern in der Angst vor einem plötzlichen Tode habe ich ein erzwungenes und durch die Not abgepresstes Gelübde gelobt.“ War die Not ein Gewitter? Dann war das Gelübde ungültig.

1520 schreibt Luther über einen „in die Kirche Fliehenden“, „dass er wegen seines Deliktes nicht mehr zum Tode oder zu einer anderen Körperstrafe … verurteilt werden darf.“ Dieser Traktat erscheint bereits 1517 anonym.

Professor Dietz nimmt durchaus an, dass befreundete Mitstudenten Luthers umgekommen seien. Hesemann aber verweist auf Luthers Eingeständnis aus dem Jahr 1532: „Nach einem einzigartigen Ratschluss GOTTES bin ich zum Mönch gemacht worden, damit sie mich nicht gefangennehmen.“

Albert Mock zitiert die dokumentarische Darstellung von Dietrich Emme (1983) über die Studentenzeit Luthers: „Was were es, ob einer schon um Besseres und der christlichen Kirchen willen eine gudte stargke Lugen thet?“ Nutzlüge ist nach Luther Pflicht. Als Student trug er einen Degen, mit dem er sich selbst einmal schwer verletzte. Oder war das die Folge eines Duells? Sein Studienfreund Conradus Wigant taucht nicht mehr in der Universität auf.

Vor dem Philosophie-Examen muss­ten die 17 Kandidaten schwören, sich nach der Disputation nicht zu rächen. Kurz darauf stirbt der beteiligte Hieronymus Buntz, Freund Luthers, an „Seitenstichen“. Von diesem Freund spricht Luther öfters und erwähnt die „Stiche“. Ein anderer, namens Dungersheim, spricht von einer „Ungeschicklichkeit“, die Luther zur Pforte des Augustiner-Klosters geleitet habe. An Me­lanch­thon schreibt dieser: „Wenn wir einmal der Gewalt entronnen sind, werden wir unsere Schliche und Fehltritte leicht wie­dergutmachen.“

Jeder der genannten Wissenschaftler deutet die Vorgänge natürlich auch nach seinem eigenen geistigen Hintergrund: „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“ (Mt 7,20). In einem Sonderdruck „Was trennt die Konfessionen?“ (1 €) hat sich A. Mertensacker mit tieferen Hintergründen auseinandergesetzt.                 Michael Feodor

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Jeder ist „Olympia“-Kämpfer auf seine Weise. Sie können teilnehmen.

Der eine am Arbeitsplatz, der andere bei der Körperpflege, ein dritter jagt hinter Besitz oder Können her. Für den einen ist die „Gold-Medaille“ sein Auto, dem anderen seine Wohnung, einem dritten das gute Essen. (Jeder 7. Deutsche gilt als „fettleibig“.) Am wichtigsten Wettbewerb „Seelen-Olympiade“ nehmen verhältnismäßig wenige teil. Denn dieser Kampf läuft immer, Tag für Tag. Das ist unbequem! Wer hält schon durch gegen eine kleine Schwäche mit regelmäßiger, häufiger Beichte? Auch wenn sich lange kein Fortschritt abzeichnet? Wer ist bereit, auf vieles Gute, Erstrebenswerte, von GOTT Geschenkte zu verzichten, um dafür an der „Siegesstunde der Seelen-Olympia“, an der Messfeier, teilzunehmen? Womöglich noch mit langer Anfahrt!

Keine einzige Gold-Medaille ohne hartes Training! Der Beweggrund: Nicht irdische Berühmtheit, Ehrgeiz, Leistungsdrang, sondern Liebe. Antwort auf GOTTES-Liebe. Mit IHM, dem „Trainer“ und Vorbild JESUS, hin zum ewigen Siegeskranz!         Pfr. Winfried Pietrek

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Verein Christliche MitteDie CM möchte zuerst zur Freude an GOTT ermutigen.

Das Tagessgeschehen, Krankheiten, Arbeitslosigkeit, menschliche Schwächen (auch die eigenen) und vieles mehr kann Menschen „aus der Bahn“ werfen. Doch: „Mit meinem GOTT überspringe ich Mauern!“

So tritt die CM dafür ein, dass absolut jeder Mensch lebenswert ist – egal ob krank oder gesund, ob Frau oder Mann, ob alt oder jung, ob ungeboren oder geboren.

Das Töten von Kindern im Mutterleib, die Euthanasie (z.B. bei Krankheit oder im Alter) und islamischer Terror sind immer Unrecht!

Die CM schaut nicht weg, wenn Familien, die Mütter oder das Frau/Mann-Sein des Menschen angegriffen werden – z.B. durch Gender Mainstreaming, Schulsexualisierung oder die „Homo-Verpartnerung“. In Gesellschaft und Politik soll das Bewusstsein neu geweckt werden, dass die Natur des Menschen geachtet und geschützt werden muss.

Die CM klärt auch über viele weitere interessante und aktuelle Themen auf, zum Beispiel über die Gefahren esoterischer Medizin, Menschenrechtsverletzungen, Irrwege von Wirtschaft und Politik, weltweite Hilfsprojekte und nicht zuletzt eben über GOTT.

Durch die Monatszeitung „Kurier der CHRISTLICHEN MITTE“ und viele Glaubens- und Sachbücher soll das „Handwerkszeug“ mitgegeben werden, dass jeder Einzelne seinen eigenen Wert als Gottesgeschöpf erkennen und im Alltag die GOTTES – und Menschenrechte immer mehr lieben, fördern und verteidigen kann.

Ein starker gesellschaftlicher Einsatz für GOTTES Gebote ist notwendig:

Die Gnade (GOTTES) setzt die Natur (die Mitwirkung des einzelnen Menschen) voraus.

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Bei wem liegt die Beweislast für die Existenz oder Nichtexistenz GOTTES – beim Christen oder beim Atheisten?

„Die liegt nun in der Tat beim Atheisten. Sie staunen? Ich meine aber, doch! Denn: Wenn ich die Existenz eines unendlichen Geistes, aus dessen Gedanken und Willen die gesamte Wirklichkeit hervorgegangen ist, leugne, dann muss ich doch wohl erklären können, wieso dann Welt und Mensch überhaupt existieren. Damit kommen sie in erhebliche Erklärungsnöte:

Denn Urknall, Evolution, Selbstorganisation einer (nicht vorhandenen) Materie – ziemlich leere Worthülsen – anzunehmen, erfordert weit größere – und dazu noch blinde – Gläubigkeit, als die Kirche für ihre Dogmen verlangt. Wie sollte das Nichts auf einmal knallen?

Insbesondere aber müssten sie erklären, wie es denn kommt, dass menschliche Vernunft und Makro- wie Mikrokosmos so aufeinander beziehungsweise ineinander passen wie Schloss und Schlüssel. Das heißt, wie es möglich ist, dass Astronauten zu einem präzisen Zeitpunkt auf einem bestimmten Planquadrat des Mondes landen können …

Kardinal Walter Brandmüller in einem Interview mit dem SPIEGEL, in: Monsignore, gibt es GOTT?, fe-medienverlag GmbH, Kisslegg

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Auf der Flucht vor ISIS ist das syrische 15.000-Seelen-Städtchen Sadad. Koran-Aufforderungen gegen Christen entzünden Hass.

Schon beim Propheten Ezechiel (600 v.CHR.) ist Sadad erwähnt, einer der Orte, wo bis heute die aramäische Muttersprache JESU lebendig ist.

Christen wagen sich nicht in versorgte und von Muslimen be­herrschte Flüchtlings-Lager, weil sie auch dort Ziel von Angriffen sind. Christliche Libanesen fordern deshalb die an Land, Arbeit und Öl-Geld reichen islamischen Golfstaaten auf, endlich auch muslimische Flüchtlinge aufzunehmen. Die teurer gewordenen Lebensmittel  sind von ärmeren Libanesen kaum noch

zu bezahlen.

Im Ausland wird etwa jeder 10. Flüchtling straffällig, schätzt der „Bund Deutscher Kriminalbeamter“, weil die meist jungen Leute wenig Lebens-Hoffnung haben. Mehr als 3000 mutmaßliche Schleuser wurden 2015 festgenommen, unter ihnen etwa 150 Deutsche

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